Donnerstag, 25. September 2014

Prinzessin - Armee der Finsternis - John Aysa

aysa armee der finsternis

Klappentext:

She ist immer noch unterwegs Richtung Westen, strebt ihrem unbekannten Ziel entgegen. Wieder begegnet sie seltsamen Menschen, gefährlichen Lebewesen und merkwürdigen Gemeinschaften – je weiter sie reist, umso bizarrer und gefährlicher werden diese Begegnungen. Die Welt verändert sich immer schneller – und nicht zum Besseren. Im Kielwasser ihrer Wanderung formieren sich die Fronten. Alte und neue Gegner machen sich auf die Reise, um gegen She und vor allem gegeneinander anzutreten, vereint im Bemühen, alle anderen zu vernichten. Zu allem Unglück ist She nicht in Höchstform und braucht gefährlich lang, um sich einen Überblick über das Durcheinander an Gegnern zu verschaffen. Denn sie wird überaus wirkungsvoll abgelenkt und in ein Gefühlschaos gestürzt – von einer Frau namens Stella ..

Wenn man gleich auf den ersten Seiten durch einen brusthohen See voller Scheiße watet und ein gemeingefährlicher Irrer überlegt, ob er im Takt zu seinen Folterhandlungen furzen könnte, befindet man sich in einem Roman von John Aysa.

Willkommen in der Welt von SHE!

Der erste Teil „Prinzessin“ vergewaltigte mein Hirn bereits mit einem in Fäkalien getränkten Dornenprügel, und man muss schon auf eine abartige Weise bekloppt und nerdig genug sein, sich nach einem solchen Gewaltmarsch einen zweiten Teil zu wünschen.

Nun ja, ich bin von allem etwas.
Deswegen gehöre ich wahrscheinlich zu einer eher kleinen Gruppe von Verrückten, die sich mit leuchtenden Augen auf den zweiten Teil „Armee der Finsternis“ stürzten – ungläubiges Kopfschütteln meiner verwandten Mitbewohner ignorierend.

Auch dieses Mal schaffte es John Aysa erneut, mir hin und wieder ein entsetzt-amüsiertes Keuchen zu entlocken.
SHE ist ein abgebrühtes Stück Kampfsau, und ich liebe sie.
Der Autor vereint in seinem Schreibstil die Fähigkeit, dem Leser keine Pausen zu gönnen, mit der Eloquenz eines Horror-Autors, der genau weiß, wie er seine Munition abzufeuern hat. Ich schwöre, dass ich mindestens zehn neue Beleidigungen gelernt habe.

Um gleich die Moralapostel unter den Lesern abzubremsen, sei gesagt, dass natürlich Dreck und Schnodder nicht alles im Leben eines Horrorlesers ist. Wenn aber jemand in der Lage ist, diesen in gute, nicht ernst zu nehmende Unterhaltung zu packen, ist das für mich schon eine Art von Kunst.
Ich sehe mir im Kino auch nicht „The Expendables“ an, um mich in Anspruch zu suhlen. Diesen Aspekt sollte man bitte in Betracht ziehen, bevor man den Bestellbutton klickt.

Dann hätten wir da noch eine Kleinigkeit, mit der ich nach dem Genuss des ersten Teils niemals gerechnet hätte. Liebe.

SHE bekommt eine Freundin an die Seite gestellt, und die Herren der Schöpfung sollten besser beim Lesen keine zu engen Hosen tragen (Hier anzügliches Grinsen einfügen). Abgesehen von sehr detailliert geschildertem Sex, bekommt der Leser zusätzlich SHEs andere Seite präsentiert. Das mag eine Seite sein, die sie vielleicht vor Jahren hatte und die mit der Zeit einer stinkenden, sterbenden Welt zum Opfer fiel.
Die Wiederbelebung dieser eher verkümmerten Seite erfolgt durch Stella, und man sollte es kaum glauben, aber – es schmerzt fast, dieses Wort auszuschreiben – SHE entwickelt Gefühle und so etwas wie einen Beschützerinstinkt. Das tut sie auf ihre ganz und gar eigenartige Art. Ich war hin- und hergerissen zwischen Belustigung und Faszination.
Damit gelang es John Aysa sogar, inmitten dieses verwesenden Sumpfes eine kleine, leuchtende Schatulle voller Tiefe zu platzieren.

Nun da ich weiß, dass es noch einen dritten (und finalen?)Teil geben wird, bleibt das Ende von „Armee der Finsternis“ hier einfach unerwähnt, und ich harre der abgefahrenen Dinge, die da noch kommen werden.

Zusammenfassend noch einmal ganz kurz: Ihr seid nun gewarnt, hier fliegen euch Dinge um die Ohren, die ihr nicht wissen wollt. Es ist laut, blutig, dreckig, versaut und extrem unterhaltsam. Könnt ihr das ab? Dann schlagt zu! Ansonsten Finger weg.

Fazit:

Dieser Roman versohlt euch den Arsch. Ihr werdet hier nicht frieren, zieht euch trotzdem warm an!
Absolute Leseempfehlung für abgehärtete Nerds, die auch Lee und Co. mögen.
Teil drei, ich komme! Bis dahin ziehe ich mir Aysas „Gott der Tentakel“ rein.

Prinzessin – Armee der Finsternis kann man hier bestellen *klick*

Sonntag, 21. September 2014

Das Geheimnis von Barton Hall - L.C. Frey

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Produktbeschreibung beim großen Amazonas:

Port, New Hampshire, in den letzten Jahren des neunzehnten Jahrhunderts. Der Tod seines vermögenden Vaters zieht den jungen Robert Barton zurück nach Barton Hall, dem Stammsitz seiner Familie. Aus Langeweile beginnt er sich mit den merkwürdigen Umständen zu beschäftigen, die zum Tod seines Vaters führten und gerät bald selbst in einen Strudel aus üblen Ahnungen und uralten Geheimnissen.

Wer oder was hat John Barton tatsächlich umgebracht und wie hängt das alles mit dem finsteren, halbverfallenen Haus auf dem Hügel über der Stadt Port zusammen?
Eine klassische Schauernovelle aus dem Sloburn-Universum und eine Verneigung vor H.P. Lovecraft und E.A. Poe.

Nun hat es mich also mal wieder erwischt. Mich, die so rein gar nichts mit diesem altertümlich anmutendem Horrorkram anfangen kann.
Und sind wir doch mal ehrlich zueinander: Wenn ich schon „neunzehntes Jahrhundert“ lese, will mein Körper sofort in den Schlafmodus wechseln.

Allerdings hatte die Sache in diesem Fall einen Haken für mich. Ich kannte nämlich schon drei Werke von L.C. Frey.
Da wären die ersten beiden Teile der Jake Sloburn-Reihe und der abgefahren gute Horrorthriller „Draakk“. Nie gehört? Dann wird es aber Zeit!
Man möge mir vergeben, dass ich bisher nie dazu kam, eines seiner Werke zu besprechen. Tatsächlich las ich diese zu meinem reinen Vergnügen, ohne jegliche Rezensionsverpflichtungen. Muss ja auch mal sein.
Deswegen muss ich an dieser Stelle ein kurzes Statement abgeben.
Herr Frey rockt – und das nicht zu knapp. Und weil das so ist und bisher jeder seiner Romane ein Pageturner war, kam ich auch an „Das Geheimnis von Barton Hall“ nicht vorbei.

Ich ignorierte also dieses vermaledeite neunzehnte Jahrhundert, warf die Kindle-App auf meinem Notebook an und begann gestern Abend gegen 23 Uhr mit dem Werk.
Als ich das nächste Mal auf die Uhr sah, war es etwa zwei Uhr dreißig, neben mir schnarchte mein Mann und die letzten Zeilen waren verschlungen.

Diese Novelle, die ursprünglich als Kurzgeschichte geplant war und sich dann irgendwie verselbstständigte, lieferte mir genau das, was ich von L.C. Frey gewöhnt bin. Fesselnde Unterhaltung, eine gut durchdachte Geschichte und eine unerwartete Auflösung.

Sehr ungewöhnlich: Nahezu die gesamte Novelle wurde als Brief verfasst, der sowohl Titelüberschriften als auch wörtliche Reden enthält. Künstlerische Freiheit? Ich kenne das in dieser Form nicht, aber es hatte den faszinierenden Effekt, dass sich das Ganze wie ein ganz normaler Roman liest, während man gleichzeitig den Brief im Hinterkopf hat.

An die altmodische Schreibweise habe ich mich wider Erwarten recht schnell gewöhnt, so war ich also im Nu gefesselt von dieser Geschichte, die so völlig ohne Gemetzel auskam (im Gegensatz zur Sloburn-Reihe). Ob diese Schreibweise gut gelungen ist oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen, weil ich generell einfach nicht darauf stehe und mir somit dieses Urteil nicht erlauben KANN.
Dafür gibt es sicherlich genügend andere Experten.

Hier überwog das namenlose Grauen, das einen packt, wenn man durch alte Gemäuer schleicht, während man sich besorgt fragt, welcher wilde Watz einen eigentlich geritten hat, als man beschloss, die verwitterte, baufällige Treppe hinunterzusteigen.

Und am Ende war da noch dieser winzige Bezug zu Jake Sloburn.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab’s aufgefressen wie nichts. Es war einfach nur gut.

Fazit:

Für meine Begriffe ein gelungener altmodischer Gruselstil. Gänsehaut, Unterhaltung, Aha-Effekt und eine Prise Sloburn. Alles da. Lesen!!!

Alle Werke von L.C. Frey sind hier erhältlich *klick*

Samstag, 20. September 2014

Graues Land 3 - Am Ende der Welt - Michael Dissieux

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Das sagt der Klappentext:

7 Jahre später … 7 Jahre nach Mayfield … Die Welt ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, eine stille Hülle, ein Relikt … Wenige Menschen wandeln über diesen unendlichen, von Gott verlassenen Friedhof, noch weniger sind bei klarem Verstand. Das Leben hat seine Werte verloren. Hoffnung ist ein bitteres Wort, bedeutungslos. Daryll ist einer der Überlebenden. Ein Gestrandeter, gezeichnet von Hunger und Furcht. Dennoch sucht er weiter. Er sucht eine Bedeutung in all dieser Sinnlosigkeit … Auf seiner einsamen Reise durch diese verheerte Welt macht er seltsame Bekanntschaften und muss einer schrecklichen Wahrheit ins Auge sehen.
Graues Land 3 – Am Ende der Welt. Das grandiose Finale einer Buchserie, die tausende Leser begeistert hat!

Und dem ist eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen – auch mich hat diese grandiose Endzeit-Reihe begeistert. Immer wieder!

Immer, wenn ich ein Werk von Michael Dissieux in meinen Händen halte, verwandelt sich die abgefuckte Trash-Leserin in eine hochkonzentrierte, nicht ansprechbare Irre.

Für die sterbenden, trostlosen Welten dieses Autors brauche ich Zeit, Stille, Gemütlichkeit und ganz wichtig: meine Ruhe.
Kennt ihr das, wenn ihr für bestimmte Filme, Bücher oder Events das passende Umfeld braucht? So geht es mir mit „Graues Land“.
Wenn sich in meinem Kopf die Bilder einer hoffnungslos verderbten Welt formen und mein Verstand sich auf Stille und Einsamkeit einstellt, bin ich wieder angekommen – Am Ende der Welt.

Auch bei diesem dritten – und wie man munkelt – finalen Teil (oder doch nicht???) dauerte es keine zehn Minuten, bis die beklemmende Atmosphäre sich ihren Platz in meiner Vorstellung erobert hatte.

Daryll, der Zeitungsjunge aus dem ersten Teil, ist nun erwachsen. So hat er, im Gegensatz zu allen anderen Charakteren aus den vorherigen beiden Teilen, einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Lebens in einer toten Welt verbracht. Er ist damit aufgewachsen, kennt es fast nicht anders.
Dementsprechend erleben wir die Geschehnisse aus seiner Perspektive, mit seinen Gedanken und Gefühlen.
Hier und da gibt es dezente Hinweise zum Wie und Warum des Ganzen, doch so recht will der Autor nicht mit den ganzen Details ans Tageslicht kommen. Das hat aber auch schon in den beiden Teilen davor sehr gut funktioniert. Es gibt uns Raum für eigene Spekulationen und Bilder.

Trotz winziger, nennen wir es Action-Einlagen, bleibt die Gangart ruhig und beklemmend. Damit ist es auch völlig klar, dass unterhaltungsorientierte Leser sich höchstwahrscheinlich ziemlich langweilen werden, während die stillen Genießer in einem düsteren See atmosphärischer Dichte ertrinken.

Und das sage ich an dieser Stelle noch einmal klar und deutlich: Michael Dissieux beherrscht das Vokabular des apokalyptischen, einsamen Grauens wie kein Zweiter.

Wenn er seine dahinsiechende Welt über uns ausgießt, braucht es keine temporeichen Gemetzel. Er schafft es auch ohne Rambazamba, einen schweren Stein in unseren Mägen zu platzieren.
Immer wieder großartig – mehr gibt es dazu nicht zu sagen – und beim Lesen bitte das Atmen nicht vergessen!

Fazit:

„Graues Land 3 – Am Ende der Welt“ von Michael Dissieux ist ein mehr als würdiger, finaler (?) Teil der inzwischen sehr beliebten Endzeitreihe aus dem Hause LUZIFER. Hier bekommt jedes noch so sonnige Gemüt dunkle Risse, da bin ich sicher.
Übrigens kann der Autor auch anders. Den Lesern, die es brutaler und direkter lieben, empfehle ich guten Gewissens „Die Saat der Bestie“.

Graues Land 3 – Am Ende der Welt: Roman hier bestellen *klick*

Oder mal bei LUZIFER vorbei schauen *klick*

Mittwoch, 3. September 2014

Monstersperma - Edward Lee

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Um der legendären Studentenverbindung „Alpha-Haus“ beitreten zu können, müssen die Bewerberinnen ziemlich auf Zack sein. Schlechte Noten? Fetter Hintern? Gesichtsunfall? Gar kein Problem. Das alles ist nicht wirklich wichtig im Alpha-Haus. Wichtig ist nur eines: Die Anwärterinnen müssen willig sein und Nerven wie Stahlseile besitzen. Nur dann gibt es eine vernichtend geringe Chance, die rituellen Aufnahmeprüfungen zu bestehen.

Ann, Hannah und Mercy sind in Edward Lees „Monstersperma“ die drei mehr oder weniger willigen Kandidatinnen für das jährlich stattfindende Aufnahmeritual.

Während Mercy und Hannah sich etwas zieren, kennt Ann hingegen keine Tabus, denn sie hat die Wahl: In die begehrte Verbindung aufgenommen oder aber von ihren Eltern enterbt zu werden und damit ihr Schicksal als Verliererin of the year endgültig zu besiegeln.

Damit geht der Spaß auch schon los. Und wenn ich sage Spaß, dann meine ich:

Heilige Geschlechtskrankheit und alles, was man sonst so beschwören kann !!!

Das Cover, der Klappentext und die inzwischen unter Hardcore-Fans sehr beliebte Eigenmarke „Extrem“ des Festa-Verlags versprechen Gore-Porno der allerhärtesten Sorte. Das ist, gelinde ausgedrückt, maßlos untertrieben.

Wer den Buchdeckel öffnet, sollte damit rechnen, innerhalb kürzester Zeit mit (nicht immer) menschlichen Ausscheidungen sämtlicher Kategorien beworfen zu werden. Selbstverständlich dürfen auch verschiedenste Sexualpraktiken nicht fehlen.
Wer jetzt meint, man nehme zwei Drittel Ekel und ein Drittel Porno und der neue Schmöker von Lee ist geboren, weil es ja sowieso immer dasselbe ist, dem muss ich an dieser Stelle mit Nachdruck widersprechen.

„Monstersperma“ brilliert nicht mit verstecktem Anspruch und auch nicht mit gebeutelten Charakteren, deren Tiefe der Seele uns noch bis ins Nirwana beschäftigen soll. Dieser Roman besticht durch den reinen Spaßfaktor und einer urig abgefahrenen Protagonistin, die es in sich hat.

Ann hat alles, was ein Charakter braucht, um einen unterhaltungsgesteuerten Horror-Nerd über Stunden zu beschäftigen. Ich spreche hier von ihrer rotzigen Ausdrucksweise und einer herrlich kranken Selbstironie. Aus der Ich-Perspektive von Ann höchstpersönlich erzählt, konnten die Geschehnisse in „Monstersperma“ nicht göttlicher geschildert werden.

Mehr als einmal musste ich laut und herzhaft lachen – und darüber sollte man sich im Klaren sein: „Monstersperma“ ist ein Roman, den man nicht ernst nehmen darf. Das ist wie ein Film von Monty Python oder Seth MacFarlane. Zurücklehnen, Hirn ausschalten und in den Popcorn-Eimer greifen.
So krank, übertrieben pervers und absurd, dass es schon wieder lustig ist.

Wer damit ein Problem hat, sollte es einfach lassen.

Mir persönlich hat dieser furztrockene schwarze Humor, den Lee hier wieder an den Tag legt, einen Heidenspaß bereitet. Ich kann glaubhaft versichern, dass man sich an all den Dreck in diesem Schmöker recht schnell gewöhnt und das Ding in nur einer Sitzung inhaliert, wenn einen menschliche Bedürfnisse wie z.B. Hunger oder eine volle Blase nicht zwischendurch stören.

Sehr spannend auch: Im Auto sitzen, auf jemanden warten und dabei das Buch lesen. Sich dann über hochgezogene Augenbrauen freuen, wenn die Politesse bei der Kontrolle des Parkscheins das Buchcover betrachtet, hinter dem sich eine mütterlich aussehende Horror-Nerdin versteckt. Solltet ihr mal in der Bahn lesen. Ist sicher amüsant.

Fazit:

„Monstersperma“ hat eine saucoole Protagonistin, eine Menge Dreck und eine bescheuert-absurde Story – mit anderen Worten, dieser Roman bietet eine Menge Spaß. Wer einen robusten Magen hat (ich hasse diese Floskel, aber sie ist wahr), findet in diesem Schmöker ein Unterhaltungsfeuerwerk der Sauereien und somit sein persönliches Aufnahmeritual für die Liga der Hardcore-Horror-Nerds.
Wenn ihr mich jetzt bitte entschuldigt, die Dusche ruft – ich fühle mich schmutzig.


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